PfiCa26

Frigide Hobbits und bummsende Werwölfe. Wie Literatur unser (politisches) Denken prägt
24.05.2026 , Zirkuszelt
Jazyk: Deutsch

Fantasyliteratur ist politisch, auch wenn das niemand denkt. Hier lernt ihr, wie Queerness in diesen Werken verhandelt wird, was sich verbessert hat und was es noch praktisch zu tun gibt.


Anknüpfend an meinen Beitrag vom letzten Jahr könnte ich den Fokus dieses Jahr stärker auf Fantasyliteratur und Queerness legen. In einem interaktivem Vortrag, der aus theoretischem Input und praktischen Leseübungen besteht, möchte ich den Menschen klar machen, dass auch Unterhaltungsliteratur im Kern politische Botschaften übermittelt und unsere Weltsicht prägt. Erst seit Anfang der 2010er wird Queerness offen und divers in Fantasyliteratur behandelt. Dabei nimmt der amerikanische Raum eine klare Vorreiterrolle ein. Ich möchte aber nicht nur theoretische Grundlagen vermitteln, sondern auch praktische Aktionsformen überlegen, die mit dem Gelernten einhergehen können.

Um einen möglichst guten Safe Space zu schaffen, wäre ich für die Anwesenheit einer FLINTA*-Person vom Ogateam sehr dankbar :)


Wie anspruchsvoll wird dein Vortrag/Workshop?: anfänger*innenfreundlich

Germanist und Doktorand an der TU Chemnitz, ansonsten im SV Chemnitz aktiv